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AssistentInnenstelle im Bereich Smart Grids

Freitag, 22. Juli 2016 14:11

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus:

Universitätsassistentin / Universitätsassistent

an der Fakultät für Technische Wissenschaften, Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, Abteilung Smart Grids, im Beschäftigungsausmaß von 75 % (Basis KV: B1). Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.022,40 (14 x pro Jahr) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Es ist ebenfalls vorgesehen den Vertrag durch einen 10h Projektvertrag nach Verfügbarkeit von Mitteln zu ergänzen.

Beginn des auf vier Jahre befristeten Dienstverhältnisses ist ehest möglich.

Aufgabengebiet:

  • Forschung im Bereich der Energieinformatik mit Schwerpunkt auf neuartigen Verfahren zu Smart Microgrids
  • Selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten mit dem Ziel der Erstellung einer Dissertation
  • Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Bereich der Elektro- und Informationstechnik (u. a. Kurse zu “ Smart Grid Lab “ und „Schaltungstechnik“)
  • Mitarbeit an administrativen und organisatorischen Aufgaben des Instituts
  • Betreuung von Studierenden
  • Mitwirkung bei PR-Aktivitäten des Instituts bzw. der Fakultät

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Modellierung und der Analyse zukünftiger Systeme zur Energieerzeugung, -messung und Verwaltung. Die größte Herausforderung liegt hier in der Wandlung unseres Energiesystems in ein intelligentes Netz mit minimalem CO2-Ausstoß. Zu diesem Zweck behandelt die Forschungsgruppe interdisziplinäre Fragestellungen in den Bereichen Selbstorganisation und der künstlichen Intelligenz.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in einem engagierten, kollegialen und internationalen Team im sehr gut ausgestatteten Lakeside Science & Technology Park tätig. Arbeitssprache ist Englisch. Das Institut kooperiert mit nationalen und internationalen Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Es ist zudem Teil des Forschungsclusters Lakeside Labs (selbstorganisierende vernetze Systeme) und eines euro-päischen Erasmus-Mundus Doktoratskollegs (interaktive und kognitive Systeme).

Voraussetzungen zum Einstellungstermin:

  • Abschluss eines Diplom- oder Masterstudiums an einer in- oder ausländischen Universität in Informatik, Telematik,  Elektrotechnik, Informationstechnik, Kommunikationstechnik, Energietechnik oder Physik mit gutem Erfolg
  • Fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fundierte Kenntnisse in zwei oder mehreren der folgenden Bereichen: Energieinformatik, Energietechnik, Kommunikationsprotokolle, Künstlicher Intelligenz, Erneuerbare Energien, Komplexe Systeme
  • Ausgewiesene Programmierfertigkeiten in C, Java oder Python

Erwünscht sind:

  • Soziale und kommunikative Kompetenzen
  • Fachspezifische Auslandserfahrung
  • Erste einschlägige Publikationen
  • Bereitschaft zur engagierten Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration

Diese Stelle dient der fachlichen und wissenschaftlichen Bildung von Absolventinnen und Absolventen eines Master- bzw. Diplomstudiums mit dem Ziel des Abschlusses eines Doktoratsstudiums der Technischen Wissenschaften. Bewerbungen von Personen, die bereits über ein facheinschlägiges Doktorat bzw. einen facheinschlägigen Ph.D. verfügen, können daher nicht berücksichtigt werden.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 10. August 2016 unter der Kennung 448/16 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dekanatekanzlei/Recruiting ausschließlich über das Onlinebewerbungsformular unter http://www.aau.at/obf zu richten.

Weitere Informationen finden sich auf den Webseiten nes.aau.at. Auskünfte erteilt Univ.-Prof. Wilfried Elmenreich (Tel.: +43-463-2700-3649).

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- oder Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

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Simulating the Soccer World Cup 2014

Donnerstag, 12. Juni 2014 0:28

fussball_smAt the Institute of Networked and Embedded Systems, researchers have autonomous computer-controlled teams host the World Cup 2014 in advance. Using the evolutionary tool FREVO for designing self-organizing systems neural networks that make robots playing soccer are designed in an automatic process based on artificial evolution. During the evolution phase, a fitness function combines different aspects of gameplay like zone defense, man-marking, passing, shots, and goals. By tweaking the weights for these parameters we can influence the playing style of a team while the overall gameplay is still generated automatically by the evolutionary process.
In the advent of the coming Soccer World Cup, the researchers simulated the coming games with the playing styles of the different national teams so that the simulated games give a preview of the outcome of the coming games.
However, the goal of the approach is not meant for accurate prediction of the upcoming World Cup matches but to test a system for training a distributed agent-based system to achieve an emergent cooperative behavior in a self-organized way. The soccer simulation had been chosen as a demonstration because in soccer winning a game can be achieved in so many different ways, for example with a defensive, offensive, kick-and-rush, pass-intensive, etc. style.In cooperation with Lakeside Labs, the resulting videos have been made available at the webpage http://robotoracle.at with a commentary from Toni Polster.

Further readings:

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Scratch Day 2014 an der Universität Klagenfurt

Dienstag, 13. Mai 2014 20:35

scratch-day

Am Samstag, den 17. Mai ist der internationale Scratch-Day. Scratch ist eine visuelle Programmiersprache, mit der es kinderleicht ist, eigene Programme zu erstellen. In Klagenfurt am Wörthersee findet ein deutschsprachiger Scratch-Day an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt, und zwar für alle Altersklassen von 6-99 Jahre! Während Kinder hier einen kreativen Zugang zum Computer kennenlernen können Erwachsene in einem halben Tag eine einfache aber mächtige Programmiersprache erlernen.

Der Scratch Day 2014 in Klagenfurt bietet ein Forum für Scratcher und solche die es werden wollen. Neben einem einführenden Kurs in Scratch wird auch ein Kurs angeboten in dem fortgeschrittene Konzepte mit Scratch vorgestellt werden. Dazu gibt es auch einen Begegnungsraum wo Scratcher sich austauschen und vernetzen können. Das Event wird von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und dem IEEE Student Branch Klagenfurt organisiert. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

>>> Bitte hier anmelden <<<

Programm:

9:00 Eröffnung
9:10 Einführung in Scratch (für die die Scratch noch nicht kennen  Wilfried Elmenreich)
Für erfahrene Scratcher gibt es parallel zur Einführung eine Projektbörse in der Aula.
9:50 Pause zum Kennenlernen und Projektvorstellung
10:05 Scratch für Fortgeschrittene (Tipps und Tricks von Peter Micheuz)
10:45 Pause zum Kennenlernen und Projektvorstellung
11:00 Catrobat – Programmieren mit dem Handy (Wolfgang Slany)
11:40 Ideenworkshop
12:20 Preisverleihung und Abschluss

Für die Projektvorstellungen werden Rechner und ein großer Bildschirm aufgestellt. Es ist möglich seinen eigenen Laptop mitzubringen. WLAN ist vorhanden.

Weitere Informationen unter: scratch.aau.at

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Prof. A. E. Eiben: The Next Big Thing in Artificial Evolution

Mittwoch, 9. April 2014 16:33

Time:
April 10 th, 2014, 15:00 CET

Place:
Lakeside Labs
Room L4.1.114

Abstract:
In this talk I present a vision about the upcoming breakthrough in artificial evolution: animate artefacts that (self-)reproduce in physical spaces. In other words, I envision the „Evolution of Things“, rather than just the evolution of digital objects, leading to a new field of Embodied Artificial Evolution. After presenting this vision I elaborate on some of the technical challenges and relate the main algorithmic/technical requirements to the current know-how in EC. Finally, I will speculate about possible applications, their societal impacts, and argue that these developments will radically change our lives.

Bio:
A.E. Eiben is a professor of Computational Intelligence on the VU University Amsterdam and Visiting Professor in the Department of Electronics of the University of York, UK. He is one of the European early birds of Evolutionary Computing; his first EC paper dates back to 1989 and he co-authored the first comprehensive book on the subject. He has been organizing committee member of practically all major international evolutionary computing conferences and editorial board member of related international journals. He have also coordinated or participated in several EU research projects.

Prominent themes in his work include multi-parent recombination methods, evolutionary constraint handling, evolutionary art, artificial life, and evolutionary robotics. Furthermore, he is concerned with methodological issues, especially the design and calibration of evolutionary algorithms (parameter tuning off-line as well as parameter control on-line).
Lately he became interested in artificial evolutionary systems that are physically embodied in real time and real space. This goes far beyond conventional evolutionary computing in digital spaces and implies great new opportunities and challenges – see his TEDx talk and a journal paper on the vision, and the The Triangle of Life framework for a possible implementation in robotic systems that can self-reproduce. On the long term, a broad range of possible „incarnations“ can emerge and form a radically new way of engineering. Furthermore, they can serve as an apparatus to investigate deep scientific questions about evolution in a new substrate, different from carbon-based life as we know it.

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On Evolving Self-organizing Technical Systems

Dienstag, 8. April 2014 9:57

Talk and PhD thesis defense of István Fehérvári

„On Evolving Self-organizing Technical Systems“

10.4.2014 10:00 AM
K1.09 (Servicegebäude)

The trend toward pervasive computing and networked systems has lead to increased complexity and dynamics of today’s technical systems. Thus, future systems are expected to be even more complex requiring novel ways to handle such complex networked systems. One approach to solve this problem is to increase the level of self-organization in those systems. Self-organizing systems offer numerous advantages over traditional ones like robustness against a failure of a component and scalability but due to the distributed structure there is no straightforward way to design a self-organizing system. This thesis investigates how evolutionary computation can be applied to find the appropriate micro-level rules of a self-organizing system that provide the desired emergent global behavior for a given system. In particular, we propose a design methodology built on meta-heuristic search that guides the designer throughout the whole engineering process. Additionally, we investigate the evolvability of self-organizing technical systems via several case studies focusing on the effects of certain design decisions explained in the proposed methodology. First, a self-organizing cellular automata model is described that is evolved to present a desired 2D structure. Using this example the connection between problem complexity and evolvability is discussed. Two further studies focus on evolutionary swarm robotics. In the first one, we discuss the effects of various interaction interfaces and their effects on the quality of the evolved solutions. We find that seemingly identical interfaces can produce significantly different group behavior. The second experiment investigates how a self-organizing team of soccer robots can be evolved. Here, we study the effects of different agent controller structures and interface interpretation models. We also describe a novel evolutionary software framework that supports the proposed design methodology and aids engineers and researchers working with self-organizing systems.

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Systemadministrator/in und EDV-Techniker/in

Samstag, 9. November 2013 12:33

Das Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sucht zur Verstärkung des Teams eine/n

Mitarbeiter/in für Technische Administration (Teilzeit)

Aufgabenbereich:

  • Serververwaltung mit ProxMox
  • Aufbau / Wartung eines Simulationsclusters (Ubuntu)
  • Betreuung Webserver und Webservices (Debian)
  • Installation und Wartung von Laborrechnern
  • Wartung von Arbeitsplatzrechnern (Windows, Linux, Apple)

Ihr Profil:

  • Erfahrung in der Administration von Linux-Servern
  • Grundkenntnisse Skriptsprachen
  • Teamfähigkeit
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Vorteile:

  • Gute Vereinbarkeit mit Studium:
    • Arbeitszeiten flexibel wählbar
    • Arbeitsort Universität

  • Die Stelle ist mit einem Stundenausmaß von 10 oder 20 Stunden angedacht
    • Stundenausmaß unter Geringfügigkeitsgrenze für Studien- und Familienbeihilfe möglich

  • Sammeln von Berufserfahrung während des Studiums
  • Arbeit in einem hochmotivierten Team mit neuester Hardware

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 30.11.2013 per Email an Herrn Univ.-Prof. Dr. Wilfried Elmenreich, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme.

 

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Bachelor Topic: Android app „Energy Meter“

Freitag, 20. September 2013 11:10

CounterCurrent meters show the consumed energy as a 7 digit number displayed on the front of the meter casing. The goal is to develop an Android App that periodically makes a photo of the meter and extracts the value via OCR. The work can built upon existing routines for OCR, but needs to be tailored to handle possibly out of focus images and to take knowledge from previous measurements into account.

This topic can also be done as a research project or a masters thesis. For a masters thesis topic, the work should also include a measurement campaign and an interpretation of the data. Applicants should have basic experiences with Android programming and be in the „Information Technology“ or „Informatik“ study program.
The topic is offered at the group of Prof. Wilfried Elmenreich at the Insitute of Networked and Embedded Systems.

Further topics (Bachelor/Master thesis/Research Projects) for can be found at the Smart Grid Blog and the Self-Organizing Networked Systems Blog.

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Thema: Diplomarbeit, Institut, NES, PR_NES, Praktikum, Studierendenprojekt, Studium | Kommentare (0) | Autor:

FREVO 1.0 released

Montag, 9. September 2013 17:32

frevo10The new release 1.0 of FREVO (FRamework for EVOlutionary design) is available at frevo.sourceforge.net. FREVO is an open-source framework easing the implementation, set up and running of optimization problems, especially for the design of multi-agent systems. FREVO is mostly written in Java and took an estimated 12 years of effort (COCOMO model). The new version, FREVO 1.0, comes with 26 different components and an improved user interface which allows you to pause an evolution and check the intermediate results. At http://frevo.sourceforge.net you can also find tutorials on advanced projects with FREVO.

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Evolutionary Algorithms in Self-Organizing Systems

Montag, 17. Juni 2013 17:40

Colloquium

Evolutionary Algorithms in Self-Organizing Systems

Tuesday, June 18 9:00
Lakeside Labs, B04 east 1st floor

The behavior of a self-organizing system (SOS) is typically defined by the local interaction rules of the components. While this emergent behavior typically is very exible, i.e., working at different scales being robust against disturbances and failures, there exists no straight-forward way for the design of these rules so that the overall system shows the desired properties. Evolutionary algorithms have proven to be an attractive approach to solve this problem. However, the variability of evolutionary algorithms are its greatest strength and its greatest weakness at the same time. This colloquium discusses the state of the art of evolutionary algorithms for self-organizing systems in general and its application in a smart grid domain in particular. Finally, we give a demonstration of using evolutionary algorithms within a software tool (FREVO) for modeling and designing self-organizing systems.

Program:

9:00 Welcome

9:15 Engineering Self-Organizing Systems with Evolution
Wilfried Elmenreich

9:50 Evolving Non-Intrusive Load Monitoring
Dominik Egarter

10:25 Introduction and Demonstration of FREVO

10:45 General Discussion

11:30 End

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Evolution as Tool to Design Self-Organizing Systems

Freitag, 10. Mai 2013 12:40

Self-organizing Systems exhibit attractive properties such as robustness, adaptivity and scalability, and thus provide a solution for the increasing complexity we face within technical systems. While they are attractive solutions, due to their nature, designing self-organizing systems is not a straightforward task. Artificial evolution has been proposed as a possible way to build self-organizing systems, but there are still many open questions on how an engineer should apply this method for this purpose.

evolutionary_designAt IWSOS 2013, István Fehérvári and Wilfried Elmenreich presented a system architecture for evolving self-organizing systems, that marks the major cornerstones and decisions the designer has to face:architecture

The Framework for frevo6minEvolutionary Design (FREVO) is a way to implement such an evolutionary design task for multi-agent system. It is written in Java, runs on multiple platforms including Linux, Mac OS, Windows and is available as open soure at http://frevo.sourceforge.net/
There is a 6-minute FREVO introduction video including installation, setting up a simulation and running it.

Literature

 

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