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Studierendenkonferenz Informatik 2016 in Klagenfurt

Dienstag, 26. Januar 2016 19:19

SKILL2016_Header

Liebe Studentinnen und Studenten der Informatik
sowie angrenzender Disziplinen mit dem Schwerpunkt Informatik,

ihr wollen Eure studentische Arbeit oder Projekt einem größeren akademischen Publikum vorstellen? Dann reicht bis zum 2. Mai 2016 einen Beitrag auf der Studierendenkonferenz Informatik 2016 ein!

Die Studierendenkonferenz Informatik (kurz SKILL 2016) richtet sich an alle Studentinnen und Studenten der Informatik sowie angrenzender Disziplinen mit dem Schwerpunkt Informatik. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen studentische Arbeiten und Projekte. Angenommene Beiträge für diese Konferenz werden im Tagungsband der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (INFORMATIK 2016) publiziert und auf der SKILL vom 29.-30. September 2016 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt präsentiert. Für herausragende Beiträge werden Preise ausgelobt.

Grundsätzlich sind Beiträge aus allen Gebieten der Informatik und deren Anwendungsgebiete willkommen. Eingereicht werden können:

  • Short Paper (4 – 6 Seiten)
  • Poster, Demonstrationen zusammen mit einem Short Paper (4 – 6 Seiten)
  • Full Paper (10 – 12 Seiten)

Die eingereichten Beiträge können auf Seminararbeiten, Praktikumsberichten, Abschlussarbeiten oder extra-curricularen Aktivitäten basieren und sollten in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Für Einreichungen muss die LNI Formatvorlage verwendet werden. Der Auswahlprozess erfolgt im Peer Review durch das Programmkomitee.

Mehr Informationen findet Ihr auf dem Blog der SKILL 2016 oder im  Call for Papers

Wir freuen uns auf Eure Einreichungen!

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Thema: AE_Events, AINF, Institut, ISYS, ISYS_Events, Studierendenprojekt, Studierendenpublikation, Studium, Veranstaltung | Kommentare (0) | Autor:

Masterarbeit: Zielmodellierung für menschliche Handlungen

Dienstag, 1. Dezember 2015 17:19

Masterarbeit am Institut für Angewandte Informatik – Application Engineering Gruppe

 

Ziele sind angestrebte zukünftige Zustände. In Wissenschaft und Praxis werden sie in unterschiedlichen Kontexten betrachtet: die Erreichung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen in Geschäftsprozessen, operative und strategische Unternehmensziele, Ziele in der Softwareentwicklung, Ziele für die Qualitätssicherung, Ziele für die Navigation im Raum, usw.

In dieser Masterarbeit geht es um die Modellierung von Zielen alltäglicher menschlicher Aktivitäten. So hat beispielsweise die Aktivität „TV und DVD Player einschalten“ das Ziel, eine DVD ansehen zu können; Ziel der Tätigkeit „Frühstück zubereiten“ ist es, ein Frühstück zu sich nehmen zu können.

Dazu ist eine ausführlichen Recherche der Literatur zu Zielen in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen (Informatik, Psychologie, Philosophie, BWL,…) sowie zu bestehenden Methoden und Tools für die Ziel-Modellierung erforderlich. Hierauf aufbauend soll eine passende graphische Darstellung Ziele menschlicher Handlungen und deren Zusammenhänge erarbeitet und mit Hilfe der Meta-Modellierungsplattform ADOxx implementiert werden.

HBMS Logo 10 - LargeDie Masterarbeit wird im Rahmen des Projekts HBMS (Human Behavior Monitoring and Support) vergeben. HBMS zielt darauf ab, Menschen multimodal zu unterstützen, wenn das Gedächtnis einmal auslässt. Kern des Systems ist das kognitive Modell einer Person (HCM, Human Cognitive Model), in dem individuelles episodisches Wissen, also Handlungswissen abgebildet wird. Bei Bedarf wird es der betreffenden Person dann über reasoning-Verfahren wieder zugänglich gemacht.

Gegebenenfalls kann für diese Arbeit ein Stipendium gewährt werden.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: http://hbms-ainf.aau.at

Contact:  Judith Michael
Supervisor:  Heinrich C. Mayr
Co-Supervisor:   Judith Michael

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Thema: AINF, DA_AE, DA_AINF, Diplomarbeit, Institut, Studium | Kommentare (0) | Autor:

Masterarbeit: Floorplaner zur Modellierung des häuslichen Umfelds

Dienstag, 1. Dezember 2015 17:16

Masterarbeit am Institut für Angewandte Informatik – Application Engineering Gruppe

 

Raumpläne bilden Informationen über Räume, Objekte in den Räumen sowie spatiale Zusammenhänge zwischen diesen Objekten in 2D oder 3D ab und machen sie damit für Menschen kognitiv leichter erfassbar.

Ziel dieser Masterarbeit ist es, einen „Floorplaner“ zu entwerfen und zu entwickeln, der den spezifischen Anforderungen des Projekts HBMS (Human Behavior Monitoring and Support) genügt. Diese betreffen insbesondere die zu verarbeitenden Daten: Zum einen sollen Sensordaten verarbeitet werden, die über eine Sensor-Middleware (nimbits) eingelesen werden; andererseits sollen Daten über Raumgrößen, Möbel, bewegliche Objekte und andere Elemente direkt im Floorplaner graphisch modellierbar sein. Die gesammelten Daten sollen mittels eines vordefinierten XML Formats (ADOxx XML) exportierbar sein, um sie weiter verwenden zu können.

Nach einer Evaluation bestehender Raumplaner und der Recherche nach relevanter Literatur, kann entweder eine bestehende Raumplaner Software verwendet und adaptiert oder ein eigener Raumplaner entwickelt werden. Bei der Entwicklung der graphischen Oberfläche steht allen voran die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund.

HBMS Logo 10 - LargeDie Masterarbeit wird im Rahmen des Projekts HBMS (Human Behavior Monitoring and Support) vergeben. HBMS zielt darauf ab, Menschen multimodal zu unterstützen, wenn das Gedächtnis einmal auslässt. Kern des Systems ist das kognitive Modell einer Person (HCM, Human Cognitive Model), in dem individuelles episodisches Wissen, also Handlungswissen abgebildet wird. Bei Bedarf wird es der betreffenden Person dann über reasoning-Verfahren wieder zugänglich gemacht.

Gegebenenfalls kann für diese Arbeit ein Stipendium gewährt werden.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: http://hbms-ainf.aau.at

Contact:  Judith Michael
Supervisor:  Heinrich C. Mayr
Co-Supervisor:   Judith Michael

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Thema: AINF, DA_AE, DA_AINF, Diplomarbeit, Institut, Studium | Kommentare (0) | Autor:

informatiCup – Wettbewerb für Studierende

Donnerstag, 15. Oktober 2015 13:00

Informaticup16

„Optiblech“ hört sich an wie ein aktuelles Sonderangebot aus dem nächsten Baumarkt. Es ist aber die Bezeichnung für die aktuelle Wettbewerbsaufgabe, die im Kontext von „Industrie 4.0“ angesiedelt ist: Es geht um ganz neue Möglichkeiten für eine wandlungsfähige und ressourceneffziente Produktion, zunehmende Informatisierung der Fertigungstechnik und der Logistik sowie eine weitreichende Maschine-zu-Maschine-Kommunikation.

Die Formen von herzustellenden Blechteilen sollen so auf Blechtafeln angeordnet werden, dass möglichst wenige Blechtafeln für die Herstellung der Blechteile benötigt werden. Gegeben sind dabei das rechteckige Format der Blechtafeln, die Umrisspunkte der Formen sowie die Anzahl der jeweils benötigten Teile. Das Ziel ist ein bezüglich der Materialausnutzung optimierter interner Fertigungsauftrag. Das ist die Aufgabe für den informatiCup 2016.

Hört sich zunächst trivial an, ist es aber nicht. Sie finden die Aufgabe hier zum Herunterladen. Wie immer winken attraktive Preise.

Der informatiCup ist ein Teamwettbwerb. Finden sie sich also mit Kommilitoninnen und Kommilitonen zusammen und melden sie sich bis zum 30. Nov. 2015 an.

Teamanmeldungen an: ludger.porada@gi.de

Aus den besten Einreichungen werden in einer Endrunde die Gewinner ermittelt, im nächsten Jahr im Rahmen der Modellierung 2016 zwischen dem 2. und 4. März 2016 in Karlsruhe.

Die GI empfiehlt für die Einreichung einer Lösung die Vergabe von mindestens 4 ECTS-Punkten pro Mitglied des Teams. Wenden Sie sich hierfür an Ihren GI-Vertrauensdozenten an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt o.Univ-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr.

 

Folgen Sie dem informatiCup auf Twitter <https://twitter.com/informaticup>

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Thema: AINF, Institut, Preisausschreiben, Studierendenprojekt, Studium | Kommentare (0) | Autor:

Stellenausschreibung Universitätsassistentin / Universitätsassistent AINF/AE

Mittwoch, 6. Februar 2013 14:54

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus:

Universitätsassistentin / Universitätsassistent

am Institut für Angewandte Informatik, Forschungsgruppe Application Engineering, Fakultät für Technische Wissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 75% mit der Möglichkeit zur Aufstockung auf 100% im Rahmen von Drittmittelprojekten. Das monatliche Mindestentgelt (Basis Uni-KV: B1, 100%) für diese Verwendung beträgt € 2.532,- (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektiv-vertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Beginn des auf vier Jahre befristeten Dienstverhältnisses ist ehestmöglich.
Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Engagierte Mitarbeit in Forschung und Lehre
  • Mitarbeit in der Administration, hier insbesondere Koordination der Technikagenden der Forschungsgruppe
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen
  • Selbständige Forschung im Bereich der Modellierung, insbesondere:
    • Ontologien und Modellierungssprachen, Modellierungswerkzeuge
    • Verhaltensmodellierung im Umfeld von AAL (Ambient Assisted Living)

Voraussetzungen für die Einstellung:

  • Mindestens mit gutem Erfolg abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium der Informatik mit fundierten Kenntnissen im Bereich der Modellierung
  • Erfahrungen im Umgang mit gängigen Modellierungstechniken und Ontologien
  • Vertiefte Kenntnisse in den Gebieten Requirements und Knowledge Engineering
  • Ausgewiesene Kenntnisse in Analyse und Entwurf von Softwarearchitekturen und -systemen

Erwünscht sind:

  • Selbständiges, kreatives wissenschaftliches Arbeiten auf hohem Niveau
  • Gute didaktische Fähigkeiten (u.a. neue Medien – E-Learning) und Teamfähigkeit
  • Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Interesse am interdisziplinären Umfeld von kognitiven Wissenschaften
  • Kenntnisse im Bereich AAL (Ambient Assisted Living)

Die Forschungsgruppe Application Engineering arbeitet in den Gebieten der Modellierung und Gestaltung von Anwendungssystemen sowie der Verarbeitung natürlicher Sprache mit derzeitigem Fokus auf den Bereich der Ambient Assistance.
Wir kooperieren mit Forschungsinstitutionen in aller Welt, sind in den Gremien internationaler Journals und Buchreihen vertreten, unsere Ergebnisse sind in einer Vielzahl von Veröffentlichungen dokumentiert.
Diese Stelle dient der fachlichen und wissenschaftlichen Bildung von AbsolventInnen eines Master- bzw. Diplomstudiums mit dem Ziel des Abschlusses eines Doktorats-/Ph.D.-Studiums der Technischen Wissenschaften. Bewerbungen von Personen, die bereits über ein facheinschlägiges Doktorat bzw. einen facheinschlägigen Ph.D. verfügen, können daher nicht berücksichtigt werden.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, CV, Zeugniskopien, der Darstellung allfälliger bisheriger Lehr- und Forschungstätigkeiten bzw. der einschlägigen Examens- bzw. Diplomarbeit) bis 27. Februar 2013 unter der Kennung 96/13 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, ausschließlich über das Onlinebewerbungsformular unter http://www.aau.at/obf zu richten.
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

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Auch schon mal mit einem technischen Gerät herumgeärgert?

Donnerstag, 4. Oktober 2012 18:01

Funktionalitäten, die nicht regelmäßig genutzt werden, Handgriffe, die wir nicht ständig durchführen und plötzlich auftretende Fehler bei Software oder Geräten verleiten uns vielleicht das eine oder andere mal dazu, einem Gerät einen (mehr oder weniger hilfreichen) Klapps zu geben.

Wie uns da das HBMS Projekt* der Forschunggruppe Application Engineering an der TeWi helfen kann, können Sie sich nun auch in einem Video ansehen!

Der Link zum Video.
Und: Studentische MitarbeiterInnen sind herzlich willkommen!

* gefördert durch die Klaus Tschira Stiftung gGmbH, Heidelberg.

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Thema: AE_Events, AINF, Forschung, Institut, Studium | Kommentare (2) | Autor:

VRML Summer School in Grenoble

Donnerstag, 20. September 2012 10:34

Lernen im Sommer | Visual Recognition and Machine Learning Summer School

Gruppenfoto von Feng Gu

Vom 9.-13. Juli 2012 besuchte ich gemeinsam mit über 100 Master und PhD Studierenden die INRIA Visual Recognition and Machine Learning Summer School in Grenoble, Frankreich.

26 Stunden Lehrveranstaltungen von ExpertInnen aus dem Bereich Visual Recognition und Machine Learning (beispielsweise vom MIT, der University of Oxford, der UC Irvine, dem AIT und INRIA/ ENS Frankreich), 3 Stunden praktische Lehreinheiten und eine Poster Session brachten uns viele spannende Themen aus der aktuellen Forschung näher: Wie erkennt man Gesichter, Menschen oder Objekte in Bildern? Wie kann man diese kategorisieren? Wie erkennt man räumliche Nähe und Ferne? Wie kann man Bilder Orten auf der Erde zuordnen? Warum sind gedrehte Objekte schwierig zu erkennen? Und warum werden Menschen eigentlich immer wieder mit Flaschen verwechselt?

Unsere Universität hat mir so die Möglichkeit geboten über spannende Themen zu diskutieren, mich mit internationalen TeilnehmerInnen auszutauschen und neue Forschungskontakte zu knüpfen.

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Thema: AE_Events, AINF, Institut, Studium | Kommentare (0) | Autor:

Sekretärin/Sekretär am Institut für Angewandte Informatik, Forschungsgruppe Application Engineering

Donnerstag, 19. Juli 2012 12:16

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus:

Sekretärin/Sekretär

am Institut für Angewandte Informatik, Forschungsgruppe Application Engineering, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Einstufung nach Uni-KV: IIa) für die Dauer einer Karenzvertretung.

Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 1.569,10 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Voraussichtlicher Beginn des Arbeitsverhältnisses ist der 1. September 2012.

Aufgabenbereich: Einfaches Office-Management der Forschungsgruppe. Dies beinhaltet die Unterstützung der Professur und des Teams in administrativen und organisatorischen Belangen durch überwiegend mitwirkende und unterstützende Tätigkeiten in folgenden Bereichen:

  • Bürodaministration und –kommunikation
  • Administration von Lehre und Forschung
  • Mitwirkung in der Budgetadministration
  • Allgemeine Sekretariatsarbeiten
  • EDV-bezogene Tätigkeiten
  • Korrespondenz in deutscher und englischer Sprache

Voraussetzungen:

  • kaufmännische Ausbildung oder einschlägige erworbene Kenntnisse bzw. Nachweise im Sekretariatsbereich
  • gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Erwartet wird:

  • Routine im Umgang mit Office- und Internet-Anwendungen
  • gewissenhafter, eigenständiger und effizienter Arbeitsstil
  • Serviceorientierung und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Weiterbildung

Erwünscht sind:

  • Erfahrungen im SAP Berichtswesen und in der kreativen Mitgestaltung von Webseiten
  • Freundliches Auftreten, Freude an der Kommunikation und Freude am gemeinsamen Erfolg

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 8. August 2012 unter der Kennung 698/12 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, ausschließlich über das Onlinebewerbungsformular unter http://www.aau.at/obf zu richten.

Bewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

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Thema: AINF, Institut | Kommentare (0) | Autor:

Studentische Mitarbeiterin/ Studentischer Mitarbeiter gesucht

Donnerstag, 19. Juli 2012 12:08

Die Forschungsgruppe Application Engineering sucht

eine Studentische Mitarbeiterin/ einen Studentischen Mitarbeiter

für das Forschungsprojekt HBMS (http://hbms-ainf.uni-klu.ac.at)

Es handelt sich hierbei um ein befristetes Angestelltenverhältnis im Beschäftigungsausmaß von 20 Wochenstunden für die Dauer von knapp 2 Jahren (Gehaltsgruppe C laut gültigem Kollektivvertrag): die perfekte Möglichkeit für jene, die Arbeit und Studium an einem Ort verbinden wollen.

Aufgabenbereich:

  • Mitarbeit in einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt
  • Weiterentwicklung eines Prototypen zur Modellierung menschlichen Verhaltens auf Basis einer vorliegenden Spezifikation

Voraussetzungen:

  • Studentin/Student Informatik (bzw. Informationsmanagement) der Alpen-Adria Universität Klagenfurt
  • Kein abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium
  • Gute Kenntnisse in der Softwareentwicklung (Programmiersprache Java)
  • Erfahrung im Umgang mit der Entwicklungsumgebung Eclipse

Arbeitsumfeld:

  • Vollausgestatteter Arbeitsplatz an der Uni und ambitionierte KollegInnen
  • Flexible Zeiteinteilung ermöglicht den Besuch von Lehrveranstaltungen

Schriftliche Bewerbungen sind mit Lebenslauf und einem aktuellen Studienerfolgsnachweis bis spätestens 6. August 2012 an den Projektleiter Heinrich C. Mayr (hbms@ifit.uni-klu.ac.at) zu richten.

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Thema: AINF, Forschung, Institut | Kommentare (0) | Autor:

Präsentations-Award in Tiflis

Mittwoch, 23. Mai 2012 15:03

Zertifikate

Die beiden Informatik-Studenten Markus Lang und Werner Gratzer durften den Inhalt ihrer Masterarbeiten Anfang Mai bei der International Students‘ Scientific Conference in Tiflis (Georgien) präsentieren. Sie wirken im Projekt HBMS am Institut für Angewandte Informatik, Forschungsgruppe Application Engineering mit. Dieses Projekt zielt darauf ab, die autonome Handlungsfähigkeit von Menschen mit Gedächtnisschwächen  zu verlängern. Markus Lang und Werner Gratzer haben dabei einen Prototypen des geplanten Systems entwickelt. Im Rahmen der Konferenz wurde Markus Lang von der internationalen Kommission für sein Paper und seine Präsentation als einer der drei besten Vortragenden ausgezeichnet. „Nach der höchst erfolgreichen Präsentation der ersten Forschungsergebnisse bei der Langen Nacht der Forschung ist diese internationale Anerkennung der Leistung unserer Studierenden ein gutes Zeichen für die Qualität des Informatikstudiums an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt!“ freuen sich die Betreuer O.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr und DI Andreas Grießer.

Auf der Konferenz stellte Markus Lang vor, wie man konkrete Verhaltensschritte einer Person in einem kognitiven Modell ontologiebasiert abbilden kann; Werner Gratzer demonstrierte, wie man diese Informationen bei Bedarf wieder abrufen kann. Die Konferenz zeigte einmal mehr, dass auch außerhalb der EU großes Interesse an Themen wie etwa die Unterstützung des demografischen Wandels durch ICT und Ambient Assisting Living besteht.

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Thema: AINF, DA_AE, DA_AINF, Diplomarbeit, Forschung, Institut, Konferenzbesuch, Preis/Auszeichnung, Studierendenpublikation | Kommentare (0) | Autor: